Solar Solarkollektoren Sunenergy, intelligent mit Solaranlagen heizen und Solar Warmwasser bereiten.
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Rascheste Montage möglich, da Sammelleitungen und Kollektorenanschlußmuffen im Kollektor schon integriert sind, daher kein Löten zwischen den Kollektoren notwendig.
Universell einsetzbar für Indach- und Aufdachmontage bzw. Freiaufstellung. Für die jeweilige Montageart, kann das entsprechende hochwertige Befestigungszubehör für eine rasche Montage mitgeliefert werden.

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1 Solarsteuerung,  digital, incl. Fühler und Tauchhülsen
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10 ltr. Solarbefüllung, temperatur- und frostsicher
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und mit 400ltr Solarboiler!
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und mit 500ltr Solarboiler!
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Zehn gute Gründe, jetzt in die Sonne zu investieren. (Quelle Franz Lang!)

 

Eine Solaranlage lohnt sich, weil sie

1. die Umwelt schützt:

Moderne Solartechnik wird in Deutschland unter höchsten Umweltstandards hergestellt. Eine heute installierte Solaranlage versorgt uns jahrzehntelang mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen und ohne "Restrisiko". Professionelle Solartechnik besteht aus umweltverträglichen Materialien und ist leicht recycelbar. Solaranlagen sind also Technik, die dem Menschen dient.

2. die Rohstoffreserven schont:
Fossile Rohstoffe sind eigentlich viel zu schade zum Verheizen. Jede Solaranlage spart wertvolles Mineralöl und Kohle für unsere nachfolgenden Generationen. Vererben wir unseren Kindern doch lieber eine saubere Umwelt und moderne Solaranlagen als leere Ölfelder und Kohlegruben.

3. Energie spart:
Jede Solaranlage läßt uns "hautnah" erleben, wie kostbar Energie eigentlich ist und wie sparsam wir damit umgehen sollten, Wer selber Energie vom Hausdach erntet, bekommt ein ganz neues Bewußtsein für den eigenen Energiekonsum und geht viel sorgfältiger mit Energie um. Dieser Lerneffekt macht sich dann häufig auch beim Stromverbrauch, beim Heizen und Autofahren positiv bemerkbar.

4. das Klima doppelt schützt:
Sonnenenergie spart fossile Energiequellen und verhindert so den Ausstoß des Treibhausgases CO2.
Darüberhinaus sparen die Nutzer von Solaranlagen häufig noch mehr Energie, weil sie mit Heizöl, Strom und Benzin viel bewußter umgehen. Außerdem ist jede Solaranlage ein wirksamer Werbeträger für erneuerbare Energien und regt die Nachbarn zum Nachahmen an.

5. die Lebensqualität steigert:

Stellen Sie sich vor, Sie stehen unter der Dusche und genießen "hautnah" Wärme von der Sonne. Oder Sie kühlen Ihre Sommerdrinks mit Solarstrom vom eigenen Dach. Können Sie erahnen, was vorbildliche Solaranlagenbetreiber damit meinen, wenn sie sagen, die Solaranlage würde ihnen viel Spaß und Lebensfreude bereiten? Vielleicht ist es auch einfach das gute Gewissen, Energie zu nutzen, ohne anderen Menschen zu schaden. Lust statt Frust!

6. Arbeitsplätze schafft:

Wer Sonnenenergie erntet, braucht dazu moderne Technik, fachkundige Beratung und zuverlässigen Service. Allein für den neuen Wirtschaftszweig "Solarwirtschaft" werden in den nächsten Jahren mehrere Hunderttausend qualifizierte Arbeitskräfte gebraucht. Jede neue Solaranlage trägt zur Entwicklung dieser neuen lebensfreundlichen Branche bei. Und diese Arbeitsplätze sind ein Segen für Mensch und Mitwelt und für alles Leben auf unserem Planeten.

7. die regionale Wirtschaft fördert:

Solarenergie wird dezentral vor Ort geerntet. So liegt es nahe, die Technik im Inland zu produzieren und örtliche Handwerker und Fachleute mit Planung, Montage und Service zu beauftragen. Weniger Energie-Zentralismus führt auch zu weniger Energieverschwendung, weniger Tankerkatastrophen und dafür mehr Energievernunft. Heimische Energie!

8. Verantwortung vermittelt und Macht dezentralisiert:
Wissen Sie, woher das Benzin für Ihr Auto stammt oder welches Atomkraftwerk gerade den Strom für Ihren Elektroherd produziert? Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieviele tausend Kilometer das Gas zu Ihrem Heizkessel zurücklegte? Wenn Sie mit Sonnenwärme duschen, wissen Sie genau, daß die Energie vom Kraftwerk Sonne ohnehin auf Ihrem Dach gelandet wäre. Damit sind Sie auch ein Stück unabhängiger von den großen Energiekonzernen.

9. Sicherheit gibt:

Die sicherste Energiequelle ist immer noch die, welche Ihnen niemand wegnehmen kann. Versorgungsengpässe sind von der Sonne erst in etwa fünf Milliarden Jahren zu erwarten. Wer kann Ihnen wohl eine vergleichbare Garantie geben?

10. zum Frieden beiträgt:

Die Sonne macht keinen Unterschied zwischen Nord und Süd, arm und reich oder schwarz und weiß. Viele Kriege entstanden nur aus dem Kampf um Öl, Uran, Gas und Kohle. Die einzige demokratische Energiequelle ist die Sonne! Die Solarenergie ist die Energie des Volkes und die Energie des Friedens.

EINE SOLARANLAGE LOHNT SICH, WEIL SIE
EINFACH DIE BESSERE LÖSUNG IST!

Quelle:http://www.sonnenseite.com/spezial/sonne.html  Franz Lang, hier gibt´s auch Bücher zum Thema!

Unterstützung der Raumheizung

Mit Solaranlagen, die zusätzlich die Heizung unterstützen, können noch mehr Emissionen vermieden werden als durch reine Brauchwasseranlagen. Technisch sind Solarheizungsanlagen jedoch aufwendiger. Angebot und Nachfrage nach Raumwärme sind jahreszeitlich versetzt: In den Wintermonaten besteht der größte Bedarf an Heizenergie, jedoch das geringste Angebot an Sonnenenergie, in den Sommermonaten ist es genau umgekehrt. Die Sonnenenergie muß bis in den Winter gespeichert werden. Dies erfolgt üblicherweise in Wassertanks. Eine solare Raumheizung hat ihren größten Nutzen in der Übergangszeit, also im Frühjahr und Herbst. Bei einem gut wärmegedämmten Haus können 20 bis 30 Prozent des Öl- und Gasbedarfs für Heizung und Warmwasser eingespart werden.

Auch die vollständige Beheizung eines Hauses mit Solarenergie ist möglich. In einer der kältesten Gegenden der USA, den Colorado Rocky Mountains, hat der Energieexperte Amory Lovins ein Nullenergiehaus konstruiert, das außer der Sonne keine andere Energiequelle benötigt. Zwei Nullenergiehäuser in Freiburg beweisen, daß bei der Wohnraumbeheizung auch bei uns auf fossile Energien vollständig verzichtet werden kann.

Eine kombinierte solare Raum- und Brauchwasserheizung hat üblicherweise drei Kreisläufe: Den Solar-, den Brauchwasser- und den Heizungskreislauf. Auf dem Markt sind zur Zeit drei verschiedene Bauformen gängig. Die verschiedenen Systeme unterscheiden sich in erster Linie in der Anzahl der eingesetzten Speicher und der Anordnung des Wärmetauschers und des Zusatzbrenners.

 

1. Zweispeichersystem

Dieses System besteht aus einem Brauchwasserspeicher und einem Pufferspeicher für die Heizung. Die Solarenergie wird erst in den Brauchwasserspeicher und wenn dieser geladen ist, in den Pufferspeicher abgegeben. Bei fehlendem Sonnenschein heizt das reguläre Heizungssystem nach.

Vorteil: Die Solarenergie kann immer in den Speicher mit der niedrigsten Temperatur eingespeist werden. Der Wirkungsgrad des Kollektors ist damit sehr gut.

Nachteil: Da zwei Speicher verwendet werden, sind die Wärmeverluste des System relativ hoch. Außerdem muß im Heizungskeller genügend Platz für zwei Speicher vorhanden sein.

2. Kombispeichersystem

Hier werden der Brauchwasserspeicher und der Pufferspeicher zu einem Speicher kombiniert. Bei diesen Kombispeichern befindet sich der Brauchwasserspeicher ohne Isolation im Pufferspeicher. Sollte zuwenig Sonnenenergie zur Verfügung stehen, wird das obere Drittel des Pufferspeichers über einen Kessel nachgeheizt.

Vorteil: Platzsparend, einfach zu regeln, wenig störanfällig, geringe Wärmeverluste im Speicher.

Nachteil: Die Temperatur des Kesselteiles, das nachgeheizt wird, muß ganzjährig höher sein als die Brauchwassertemperatur. Bei der Anordnung der

Speicher muß darauf geachtet werden, daß nicht bei jeder Brauchwasserentnahme die Temperaturschichtung des Speichers (oben warm, unten kalt) zerstört wird, da sich dies negativ auf den Solarertrag auswirkt.

3. Speichersystem mit Durchlaufer hitzung zur Brauchwassererwärmung

Dieses System nutzt nur einen Speicher. Die Solar- energie wird in den unteren Teil des Pufferspeichers eingespeist. Der obere Teil des Speichers wird bei Bedarf über einen Kessel auf die erforderliche Temperatur gebracht. Die Erwärmung des Brauchwassers erfolgt über einen externen Wärmetauscher.

Vorteil: Vergleichsweise geringe Wärmeverluste. In Kombination mit einer guten Regelung sind hohe Energieeinsparungen möglich.

Nachteil: Für einen externen Wärmetauscher ist eine aufwendige und teure Regelung notwendig.

Planungsgrundlagen

Für die Berechnung der Anlagengröße muß der Wärmebedarf ermittelt werden. Dies kann durch eine Wärmebedarfsrechnung oder anhand der Heizkostenabrechnung erfolgen. Da diese Ermittlung von zentraler Bedeutung für die richtige Auslegung der Solaranlage ist, sollte sie durch einem Fachmann vorgenommen werden.

Generell gilt: erst Verbrauch reduzieren, dann Solaranlage installieren.

Der Heizenergiebedarf eines Hauses, speziell eines älteren Hauses, sollte zunächst durch eine optimierte Wärmedämmung gesenkt werden. Für eine solare Heizungsunterstützung sollte man von einem maximalen Verbrauch von 80 kWh/m2a (Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr) ausgehen. Für eine 100 Quadratmeter Wohnung entspräche dies einem jährlich Bedarf von 800 Liter Heizöl.

Bei einem Heizenergiebedarf von 80 kWh/m2a ist als Faustregel pro 10 Quadratmeter Wohnfläche eine Kollektorfläche von 0,9 bis 1 Quadratmeter für einen Flachkollektor oder 0,5 bis 0,6 Quadratmeter für einen Vakuumröhrenkollektor erforderlich. Das Volumen des Pufferspeichers sollte rund 50 Liter pro Quadratmeter Kollektorfläche betragen. Darüber hinaus sollten pro Person 50 Liter zusätzlich angesetzt werden. Ein Vier-Personen-Haushalt mit 125 Quadratmeter Wohnfläche bräuchte unter diesen Vorgaben einen zwölf Quadratmeter großen Flachkollektor und einen 800 Liter fassenden Speicher. Eine derartige Auslegung ergibt eine Energieeinsparung zwischen 20 und 30 Prozent pro Jahr.

Folgendes ist bei der Systemauswahl zu beachten:

  • Möglichst überschaubarer und unkomplizierter Aufbau. 
  • Aufwendige Regelungen, die die letzte Kilowattstunde "rauskitzeln" sind meist kompliziert und damit oft teuer und störungsanfällig. 
  • Der Warmwasser- und Raumheizungsbedarf sollte mit möglichst niedrigen Speichertemperaturen gedeckt werden. Eine ganzjährige Temperaturanhebung durch die Zusatzheizung ist nicht sinnvoll. 
  • Für eine optimale Solarenergienutzung sollte die Vorlauftemperatur der Heizung 55 bis 60 Grad Celsius nicht übersteigen. Die Vorlauftemperatur beschreibt die Temperatur, mit der das Heizwasser den Kessel verläßt. Diese Voraussetzung wird vor allem bei Wand- und Fußbodenheizungen sowie großflächigen konventionellen Heizkörpern erfüllt. Je geringer die Vorlauftemperatur im Heizungssystem ist, desto geringer sind die Betriebstemperaturen im Kollektor. Dies führt zu höheren Wirkungsgraden des Kollektors. 
  • Der Pufferspeicher sollte ein möglichst geringes Bereitschaftsvolumen haben, um die Wärmeverluste so niedrig wie möglich zu halten. In der Regel genügt es, wenn nur das obere Drittel des Pufferspeichers auf der erforderlichen Temperatur gehalten wird. Die unteren zwei Drittel sollten kühl bleiben, um dem Kollektor relativ kühles Wasser zuführen zu können. Dies wirkt sich positiv auf den Wirkungsgrad der Solaranlage aus. 
  • Die Be- und Entladung des Speichers sollte die Temperaturschichtung nicht stören, da dies den Wirkungsgrad des ganzen Systems negativ beeinflußt. 
  • Die Nachheizung für die Bereitstellung der Rest- energie sollte auf keinen Fall mit einer elektrischen Heizung erfolgen. Der in den Kraftwerken erzeugte Strom verschlechtert die Emissionsbilanz der Solaranlage erheblich. 
  • Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, daß die Verbindungsleitungen zwischen Kollektor und Speicher möglichst kurz sind, um Wärmeverluste zu vermeiden. Die Rohrleitungen müssen gut gedämmt werden. Nur die Pumpen dürfen nicht gedämmt werden, da sie sonst heiß laufen. Das Dämmaterial muß FCKW-frei sein und kurzfristige Temperaturbelastungen bis 160 Grad Celsius aushalten. Materialien zur Dämmung von Außenrohren dürfen kein Wasser aufnehmen und müssen UV-beständig sein.  

Bauteile thermischer Solaranlagen

Kollektoren

Solarkollektoren wandeln das auftreffende Sonnenlicht in Wärme um. Das Funktionsprinzip entspricht dem eines Treibhauses. Die Sonnenstrahlung tritt durch eine transparente Fläche ein und trifft auf den sogenannten Absorber, der die Sonnenenergie aufnimmt und sich erwärmt. Absorber bestehen meist aus schmalen Metallstreifen, an denen Rohre befestigt sind. Durch diese wird Flüssigkeit gepumpt, die die Wärme aufnimmt und zum Speicher transportiert. Für die Brauchwassererwärmung und die Heizungsunterstützung gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Bauformen: Den Flachkollektor und den Vakuumröhrenkollektor.

Flachkollektoren

Der Absorber ist in einen flachen Kasten eingebaut, dessen Rückseite und Ränder isoliert sind, die Vorderseite ist durch eine Glasscheibe abgedeckt. Die Sonnenstrahlen durchdringen die Glasabdeckung und treffen auf die schwarze Oberfläche des Absorbers. Dieser erwärmt sich und gibt die Wärme an die Wärmeflüssigkeit ab.

Vakuumröhrenkollektoren

Bei Vakuumröhrenkollektoren sind die einzelnen Absorberstreifen in luftleeren Glasröhren untergebracht. Die Röhren können einzelnd gedreht werden und so ungünstige Neigungswinkel bzw. die Ausrichtung des Daches ausgleichen. Vakuumröhrenkollektoren haben einen sehr hohen Wirkungsgrad.

Speicher

Je nachdem ob eine solare Brauchwasseranlage oder eine solare Raumheizung installiert werden soll, sind unterschiedliche Speichertypen notwendig.

Solar-Brauchwasserspeicher

Bei Brauchwassersystemen wird dieser Speicher in der Regel direkt neben dem Kessel der Zentralheizung installiert. Im oberen Bereich des Speichers befindet sich der Wärmetauscher zur Nachheizung durch den Kessel, im unteren Bereich befindet sich der Wärmetauscher zur Einspeisung der Solarwärme.

Pufferspeicher

Pufferspeicher werden bei Anlagen zur Raumheizungsunterstützung eingesetzt und sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Besonders

positiv auf den Wirkungsgrad der Solaranlage wirken sich sogenannte Schichtladesysteme aus. Hier wird die Sonnenwärme je nach Temperaturniveau automatisch in unterschiedliche Schichten des Speichers eingespeist.

Kombispeicher

Der Kombispeicher vereint zwei Speicher in einem: Der Brauchwasserspeicher ist in einem größeren Pufferspeicher untergebracht. Das obere Drittel des Speichers wird in der Regel vom Kessel auf Bereitschafts- temperatur gehalten.

Wärmetauscher

Solaranlagen, die einen frostgeschützten Solarkreislauf haben (dies ist hierzulande die Regel-), benötigen einen Wärmetauscher. Dieser überträgt die Solarwärme auf den Brauchwasser- oder Heizkreislauf. Man unterscheidet je nach Bauanordnung interne, also innerhalb des Speichers, und externe, außerhalb des Speichers installierte, Wärmetauscher.

Montageset

Für die Dachmontage gibt es standardisierte Halterungen von diversen Firmen. Eine Dachintegration ist ebenso möglich wie eine Montage auf den vorhandenen Dachziegeln. Es sind bereits Halterungssysteme auf dem Markt, die sich sowohl für die Montage von Solarkollektoren als auch für Photovoltaikanlagen eignen.
 

Förderung

In den einzelnen Bundesländern und auf kommunaler Ebene gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Förderungen für Solarkollektoren. Solarfachbetriebe wissen in der Regel über die aktuellen Programme sehr gut Bescheid. Für die Finanzierung bieten einige Banken zinsgünstige Kredite an. Fragen Sie Ihre Bank!

Kohlendioxid-Einsparung

Jede Kilowattstunde, die durch eine Solaranlage produziert wird, erspart der Umwelt Schadstoffemissionen und trägt zur Reduzierung des Klimakillers Kohlendioxid bei. Die Wahl der Heizung für den Restwärmebedarf entscheidet letztendlich über die CO2-Bilanz des gesamten Heizungssystems. Nachfolgend eine Übersicht über die Kohlendioxidemissionen verschiedenen Heizsysteme:
 

Kohlendioxidemissionen verschiedener Heizsysteme (kg CO2 pro 1.000 kW/h)

Quelle: Öko-Institut 97, Marktübersicht, Thermische Solaranlagen
 

Greenpeace fordert:

  • Verschärfung der Wärmeschutzverordnung: Heizenergieverbrauch für Neubauten maximal 30 bis 70 kWh/m2a. Altbauten müssen energetisch saniert werden (Ziel: Heizenergieverbrauch unter 75 kWh/m2 a); 
    Einführung einer Solarkollektorverordnung, um den Einbau von Solarkollektoren in Gebäuden zu fördern. 

 

Das können Sie tun:

  • Überprüfen Sie Ihre Wohnung/Ihr Haus auf Energiesparmöglichkeiten. Insbesondere die Gebäudedämmung ist häufig unzureichend; 
  • Nutzen Sie die Möglichkeiten der Solarenergie. Erkundigen Sie sich nach Einsatzmöglichkeiten von Solarkollektoren für die Brauchwassererwärmung und die Unterstützung der Heizungsanlage; 
  • Den nächsten Solarhändler finden sie unter den Rubriken Solartechnik, Energietechnik im Branchenbuch oder im Alternativen Branchenbuch. Auch Heizungsbauer wissen schon häufig um die Einsatzmöglichkeiten der Solarthermie; 
    Sprechen Sie Ihren Vermieter auf den Einsatz der Solarenergie an.


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